Und so einfach gehts.

Skriba basiert auf einem flexiblen Arbeitsablauf, damit Arbeitszeugnisse und Zwischenzeugnisse von der HR-Abteilung und Vorgesetzten effizient erstellt werden können. Die Aufgabenteilung ist klar, wird aber durch das System nicht starr vorgegeben. 

 


Hier der klassische Ablauf:

Die HR-Abteilung erhält die Meldung, dass ein neues Zeugnis zu erstellen ist. Die Sachbearbeiterin - nennen wir sie Hanni HR - startet Skriba und sucht den entsprechenden Mitarbeiter.

Ist er noch nicht vorhanden, erfasst sie seine für das Zeugnis notwendigen Angaben. Anschliessend erstellt Hanni HR ein neues Zeugnis mit den Eckdaten. Darin enthalten sind die Personalien, die Daten und Fristen, Zeugnissprache, Beschäftigungen, Aufgaben und Verantwortlichkeiten.

Ist dies erledigt, leitet Hanni HR das Zeugnis für den Beurteilungsteil an den Vorgesetzten des Mitarbeiters per Mausklick via Mail weiter. Der Vorgesetzte kann im Übrigen jede Person im Unternehmen sein, die die Beurteilung für das Zeugnis vornehmen kann, die Abbildung einer Hierarchie ist nicht notwendig. 

In unserem Beispiel erhält der Vorgesetzte - nennen wir ihn Volker - eine Benachrichtigung per Mail, dass er ein Zeugnis bis zum verlangten Termin in Skriba zur Beurteilung erhalten hat. Er meldet sich in Skriba an und kann mit der Beurteilung loslegen. Er wird dabei durch ein Schema mit den Teilen «Fachkompetenz & Arbeitsverhalten», «Führungsverhalten» (optional, abhängig ob Führungsfunktion vorhanden) und «Sozialverhalten & Selbstkompetenz» geführt. Beschäftigungen, Aufgaben und Verantwortlichkeiten kann der Vorgesetzte ebenfalls ergänzen oder ändern. 

Sobald die Arbeit am Zeugnis für den Vorgesetzten abgeschlossen ist, gibt er das Zeugnis wiederum per Mausklick zurück an das HR, wo das Zeugnis noch fertiggestellt und auf dem offiziellen Briefpapier ausgedruckt und unterzeichnet wird.